Zwei Personen nach Brand verletzt

Jülich

Am Freitag den 04.07.25 wurde die Feuerwehr Jülich zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr in die Kirchberger Straße, zu einem Gebäude, welches als städtische Unterkunft für Obdachlose genutzt wird, alarmiert.Bereits auf Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Fenster. Ein Bewohner konnte das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Berichtete aber über eine weitere Person, die sich noch im Gebäude befinden sollte. Sofort wurde eine Menschenrettung aus dem Gebäude vorgenommen. Über die in Stellung gebrachte Drehleiter wurde der Bewohner aus dem ersten Obergeschoss gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.Beide Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus transportiert, konnten es aber bereits am nächsten Tag wieder verlassen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr unter Atemschutz und C-Rohr schnell unter Kontrolle und letztlich abgelöscht werden. Aktuell ist die Brandursache ungeklärt. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar und wurde durch die Kriminalpolizei versiegelt.

Quelle: BOS-Einsatzreporter

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    Am Mittwochnachmittag (29.10.2025) kam es gegen 15:45 Uhr auf der B399 bei Raffelsbrand zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

    Hierzu wurde die Freiwillige Feuerwehr Hürtgenwald mit den LöschgruppenHürtgen, Großhau und Freiwillige Feuerwehr Vossenack , der Leiter der Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei zur Örtlichkeit alarmiert.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand überholte ein 21-jähriger Dürener mit seinem Pkw auf der B399 mehrere Fahrzeuge in Fahrtrichtung Düren. Während des Überholvorgangs näherte sich auf der Gegenfahrbahn ein Pkw mit Anhänger, geführt von einem 26-jährigen Mann aus Stolberg, in Fahrtrichtung Simmerath. Der 21-Jährige beschleunigte, um noch rechtzeitig einscheren zu können. Es kam jedoch zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Gespann.

    Der Pkw des Düreners kam anschließend von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Auch das Gespann des Stolbergers fuhr nach der Kollision in den Seitengraben.

    Im Fahrzeug des 21-Jährigen befanden sich zwei Mitfahrerinnen im Alter von 38 und 43 Jahren, beide aus Düren. Der Fahrer sowie die 38-Jährige wurden leicht verletzt, die 43-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem ChristophEuropa1ineineKlinikgeflogen. Die beiden anderen Insassen wurden mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer des entgegenkommenden Gespanns blieb unverletzt.

    Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, der Rettungsdienst bei der Patientenversorgung unterstützt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen und die Einsatzstelle zusammen mit der Polizei abgesichert.

    Im weiteren Verlauf wurde die die Polizei durch das Ausleuchten der Einsatzstelle bei der Unfallaufnahme unterstützt.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 31.000 Euro geschätzt.

    Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die B399 im Bereich der Einsatzstelle komplett gesperrt werden.

    Quelle: Polizei Düren, BOS-Einsatzreporter

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