Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 264 bei Kerpen-Blatzheim
Kerpen-Blatzheim
Die Feuerwehr Kerpen wurde am gestrigen Montag um kurz nach 18:00 Uhr zu einem gemeldeten LKW-Brand auf der Bundesstraße 264 bei Blatzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen LKW-Brand, sondern um einen Alleinunfall eines LKW handelte, der sich auf der Seite liegend im Straßengraben befand. Der LKW war mit Steinen beladen.
Im Nahbereich des LKW hatte sich bereits ein Böschungsbrand entwickelt. Dieser konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Der Fahrer des LKW war mit einem Kranaufbau gegen eine Brücke der Kreisstraße 54 gefahren. Dabei wurde u.a. ein Brückenpfeiler beschädigt, was zur sofortigen Vollsperrung der Bundesstraße 264 sowie der Brücke durch die Polizei führte. Die Statik der Brücke muss durch Fachleute geprüft werden, bevor eine Wiederfreigabe erfolgen kann.
Der LKW-Fahrer wurde verletzt und durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Der Brandschutz wurde sichergestellt, sowie ausgelaufene Betriebsstoffe durch die Feuerwehr mit Bindemitteln abgestreut.
Die Feuerwehr der Kolpingstadt Kerpen war mit den Einheiten Blatzheim, Kerpen, der hauptamtlichen Wache, einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Bergheim im Einsatz.
Quelle: Feuerwehr Kerpen
Brand in Gewerbebetrieb
Alsdorf
Die Feuerwehr Alsdorf wurde am Samstag den 09.08.25 gegen 21:40 Uhr zu einem Feuer Gewerbe zur Straße“ Auf dem Pütz“ alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen sollte es in einem Imbisbetrieb zu einem Brand einer Fritteuse gekommen sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch anwesende Personen gelöscht worden. Umgehend wurde ein Löschangriff aufgebaut. Durch die Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich unter Atemschutz mittels einer Wärmebildkamera kontrolliert. Um das Gebäude rauchfrei zu bekommen, wurde ein Lüfter vorgenommen.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Durch das schnelle Handeln der betroffenen Personen konnte schlimmeres verhindert werden.
Gegen 22:10 Uhr wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Quelle: BOS-Einsatzreporter
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Scheune in Vollbrand
Erkelenz Lövenich
Auf der Strasse Gasberg wurde der Feuerwehr gegen 5.20 Uhr eine brennende Scheune an einem Bauernhof gemeldet.
Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung feststeĺlen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte dann eine brennende Scheune die in Vollbrand stand vor.
Umgehend wurde dann auch mit den Löscharbeiten begonnen.
Nur wenige Minuten später gab es dann eine Alarmierung für die Kückhovener Strasse im benachbarten Katzem. Hier sollte laut der Alarmmeldung ein Anhänger mit Stroh neben einer Scheune brennen. Dieses Feuer stellte sich dann als weniger gefährlich heraus. Die hierhin entsandten Kräfte hatten die Lage schnell unter Kontrolle bringen und ablöschen können.
Die Brandursache für das Feuer in Lövenich ist noch unbekannt. Die Löscharbeiten dauern an. Neben bem Stroh wurde hier auch mindedtens ein Fahrzeug zerstört.
Auch die Warnapp Nina löstecaus und meldete:
Durch ein Schadensereignis kommt es im Bereich der Ortslage Erkelenz – Lövenich zu einer Geruchsbelästigung.
Teile des Gasberg wurden für den Strassenverkehr gesperrt.
Quelle: Heinsberg Magazin
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Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen
Aachen
Am Freitag den 08.08.25 ist es auf der Monschauer Straße zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier Fahrzeugen gekommen.
Nach ersten Erkenntnissen befuhren alle Fahrzeuge die Monschauer Straße in Richtung stadteinwärts. Auf Höhe der Kreuzung Nerscheider Weg mussten die Fahrzeuge Verkehrsbedingt abbremsen, wodurch es zu einer Kettenreaktion zwischen zwei Fahrzeugen, einem Kleintransporter und einem Wohnmobil kam.
Durch den Unfall wurde eine Person mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst erstversorgt.
Drei Fahrzeuge konnten ihre Fahrt fortsetzen. Einer wurde so stark beschädigt, dass es durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden musste.
Eine Fahrbahn war für die Einsatzmaßnahmen gesperrt und konnte gegen 14:15 Uhr wieder freigegeben werden.
Dadurch kam es zu einem erheblichen Rückstau.
Quelle: BOS-Einsatzreporter
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Brennender Seefrachtcontainer im Gewerbegebiet Baaken
Werne
08.08.2025 > 05:28 Uhr – 06:40 Uhr
Am Freitagmorgen wurde der Löschzug Mitte um 05:28 Uhr mit dem Alarmstichwort „FEUER_1 – brennt Seefrachtcontainer // bereits teilweise ausgebrannt“ in die Straße Baaken in Werne Mitte alarmiert.
Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Der Inhalt eines Seefrachtcontainer brannte noch, allerdings stand der Container nicht mehr in Vollbrand. Durch eine bisher unbekannte Ursache muss der Seefrachtcontainer bereits in der Nacht unentdeckt gebrannt haben. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit Schaummittel vor. Ein weiterer Trupp hat den Container von außen gekühlt, da dieser durch den Brand eine hohe Temperatur entwickelt hat. Abschließend wurde der Inhalt mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen [1-HLF20-1, 1-TLF3000-1] und die Polizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 06:40 Uhr gemeldet werden.
Quelle: Feuerwehr Werne
Unfall zwischen Mofa und Pkw
Jülich
Ein Mofafahrer wurde am gestrigen Donnerstag (07.08.2025) leicht verletzt. Eine Pkw-Fahrerin hatte ihm an einer Einmündung die Vorfahrt genommen.
Gegen 18:20 Uhr war eine 70 Jahre alte Frau aus Pulheim mit ihrem Pkw aus Richtung Freibad kommend auf der Rurauenstraße in Richtung Hasenfelder Weg unterwegs. An der Einmündung Hasenfelder Weg übersah sie nach eigenen Angaben den von rechts kommenden, vorfahrtberechtigten Fahrer eines Mofas. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge und der 56-jährige Mann aus Jülich stürzte.
Er erlitt eine Kopfverletzung, die vor Ort von Rettungskräften behandelt wurde. Einen Helm hatte er nicht getragen. Die 70-Jährige blieb unverletzt, es entstand ein geringer Sachschaden.
Quelle: Polizei Düren
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Aachen
Am frühen Freitagmorgen (08.08.2025) ist ein freistehender Zigarettenautomat in der Hainbuchenstraße zerstört worden. Der Täter flüchtete unerkannt.
Gegen 3 Uhr war ein Anwohner durch einen lauten Knall geweckt worden. Unweit des Hauses konnte dieser einen Mann an einem zerstörten Zigarettenautomaten beobachten. Auf Ansprache lief der Unbekannte davon.
Die Polizeibeamtinnen und -beamten fanden einen zerstörten Zigarettenautomaten vor: Zahlreiche Zigarettenschachteln, Münzen und das Gehäuse des Automaten lagen auf dem Boden verteilt. Der unbekannte Täter, der dunkel gekleidet gewesen sein soll, konnte im Umfeld nicht mehr angetroffen werden.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand zerstörte der Unbekannte den Zigarettenautomaten auf noch unbekannte Weise. Ob er Geld, Zigaretten oder beides auf seiner Flucht mitnahm, wird nun durch die Kriminalpolizei ermittelt.
Quelle: Polizei Aachen
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Chlorgasaustritt in einem Freizeitbad – 14 Patient*innen in Krankenhäuser transportiert
Köln
Mehrere Personen mit Augen- und Atemwegsreizungen bei einem Austritt von Chlorgas in einem Freizeit in Köln-Chorweiler verletzt.
Am Mittwochabend um 21:07 Uhr gingen die ersten Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Köln ein. Mitarbeitende eines Freizeitbades in Köln-Chorweiler meldeten den Geruch von Chlorgas im Bereich der Rutschenanlage und leiteten die sofortige Räumung des Bades ein. Mehrere zumeist jugendliche Badegäste klagten bereits über Augen- und Atemwegsreizungen. Ein weiteres Austreten des Chlorgases wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst durch die Mitarbeitenden des Freizeitbades unterbunden.
Der Rettungsdienst sichtete die Betroffenen umgehend, bevor insgesamt 14 Jugendliche zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden. Insgesamt waren 28 Personen mit leichten Reizungen der Schleimhäute betroffen. Das Freizeitbad wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Es wurden keine Gefahrstoffe mehr festgestellt. Die Ermittlung der Unfallursache hat die Kriminalpolizei übernommen.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 55 Einsatzkräften und 24 Fahrzeugen im Einsatz.
Einsatzende: 23:59 Uhr
B1 Ausbildung der Feuerwehren der StädteRegion Aachen
Praktische Übungen unter möglichst realen Bedingungen sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung der Brandmeister. Einen erfolgreichen Übungstag hat jetzt das VIALIFE möglich gemacht und dafür die frühere Intensivstation des Krankenhauses zur Verfügung gestellt.
Vor dem früheren Krankenhaus in Bardenberg steht ein Löschfahrzeug mit Blaulicht. Der Angriffstrupp geht mit Schlauchpaket und Rauchvorhang gezielt in die ehemalige Intensivstation des Krankenhauses vor. Das Gebäude ist ohne Strom und liegt im Dunkeln, zusätzlich ist es stark verraucht – die Sicht ist nahezu null. Man hört das schrille Piepen der Brandmeldeanlage und das leise Knistern des Feuers aus dem Inneren. Im Flur sind Schreie zu hören, ein lautes Weinen. Kurze Einweisung am Feuerwehrplan und eine klare Ansage vom Einheitsführer: „Angriffstrupp – zur Brandbekämpfung zur Menschenrettung unter Atemschutz mit 1. C-Hohlstrahlrohr über die Treppe in die Feuerwehrebene 1 – VOR.“
Für einen unbeteiligten Zuschauer klingt das nach einer ernsten Lage für Leib und Leben. Tatsächlich handelt es sich um eine Übung innerhalb der städteregionalen Feuerwehr-Ausbildung, die für die B1-Ausbildung inszeniert wurde.
„Wir sind sehr dankbar, dass wir hier auf dem VIALIFE Campus üben können“, sagt Florian Woiwode, bei der Feuerwehr der Stadt Würselen verantwortlich für Aus- und Fortbildung. Im ehemaligen Krankenhaus in Bardenberg befindet sich heute die VIALIFE Reha Bardenberg, eine Fachklinik für ambulante und stationäre psychosomatische Rehabilitation. Allerdings werden aktuell nicht alle Gebäudeteile genutzt, so beispielsweise die frühere Intensivstation, die sich für eine Übung unter möglichst realen Bedingungen hervorragend eignet. Die detailreiche Vorbereitung lag bei Woiwode und seinen Kollegen Uwe Tholen sowie den Kollegen Markus Thewes und Tim Quickels von der Feuerwehr Herzogenrath, die sich zur Ausbildung der Brandmeisteranwärter regelmäßig zusammentun. Mit Nebelmaschine, Übungspuppen und Geräuschen vom Tonband haben die Ausbilder eine Situation inszeniert, die die Brandmeisteranwärter an einem sowieso schon heißen Sommertag vor einige Herausforderungen gestellt hat.
„Wir haben einen sehr großen Jahrgang diesmal“, sagt Woiwode. „25 Männer und eine Frau absolvieren ihre Ausbildung zum Brandmeister. Sie gehören zu den Feuerwehren in Würselen, Herzogenrath, Alsdorf, Stolberg und Eschweiler, zur Feuerwehr in Heinsberg bzw. zur NATO.“ Zwei Kollegen aus Würselen sind dabei, die nach 18-monatiger Ausbildung ihren Dienst bei der Feuerwehr Würselen antreten werden.
Dass die Ausbildung bei der Feuerwehr einen starken Praxisbezug haben muss, ist selbstverständlich. Neben theoretischem Unterricht und schriftlichen Prüfungen liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Brandeinsatzübungen, sondern auch auf der technischen Hilfeleistung. So werden beispielsweise Verkehrsunfälle realitätsnah inszeniert, bei denen die Anwärter ihr frisch erworbenes Wissen direkt in der Praxis anwenden können.
„Solche Szenarien wie hier auf dem VIALIFE Campus sind wirklich wichtig“, erklärt Woiwode. „Vieles hört sich in der Theorie einfach an und klingt logisch. Wenn man aber dann unter Druck in ein unbekanntes Gebäude rein muss, ist es eben nicht mehr so einfach. Wir üben hier mehrfach die gleiche Lage, damit die jungen Kollegen Routine bekommen. Und nach ein, zwei Durchgängen bauen wir gerne Herausforderungen ein, die zusätzliche Probleme machen.“
Das klingt dann zum Beispiel so: „Sicherungstrupp für Truppführer kommen“, hört man aus dem Funkgerät. „Sicherungstrupp hört“, lautet die Antwort. „Wir haben aktuell keinen Funkkontakt zum Angriffstrupp“, ertönt besagte zusätzliche Herausforderung, die die Anwärter jetzt meistern müssen. Eigensicherung lautet das Stichwort und so suchen sie ihre Kollegen im vernebelten Gebäude.
Nah mit dabei sind Woiwode und seine erfahrenen Kollegen aus Würselen und Herzogenrath, die sich laufend Notizen machen und den ein oder anderen Fehler schon Minuten vorher voraussagen. Aber genau das ist der Sinn einer Übung und der folgenden, mindestens genauso wichtigen Manöverkritik: Was ist gut gelaufen? Was war falsch und darf im Ernstfall nicht passieren? Welche Routinen müssen verbessert werden?
Für reale Bedingungen hatte am Übungstag auch der Wettergott gesorgt und mit fast 30 Grad einen heißen Tag beschert, an dem für den Beobachter sogar die Schutzausrüstung zur Herausforderung wurde. Für die Profis aber nicht – die Ausrüstung ist längst Routine.
Die Ausbildung bei der Feuerwehr bleibt spannend. Für den Ausbildungsstart am 1. April 2026 kann man sich noch bis 31. August bewerben, Infos unter wuerselen.de/karriere. Wer Interesse am Ehrenamt hat, kann sich dazu auf der städtischen Internetseite unter wuerselen.de/feuerwehr informieren.
Bericht und Bilder: Stadt Würselen
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Zusammenstoß an der Anschlussstelle Lichtenbusch: Zwei Männer verletzt
Aachen
Bei einem Verkehrsunfall auf der Monschauer Straße sind gestern (04.08.2025) zwei Männer verletzt worden.
Der 28-jährige mutmaßlicher Unfallverursacher befuhr gegen 10:45 Uhr die Monschauer Straße in Richtung Eifel. Als er nach links auf die Autobahn 44 in Fahrtrichtung Lüttich abbog, stieß er mit dem entgegenkommenden Taxi zusammen. Der Taxifahrer (64 Jahre aus Raeren/ Belgien) wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Der 28-Jährige aus Eschweiler wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Unfallbereich musste für die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Es kam zu teilweise erheblichen Staus.
Quelle: Polizei Aachen
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Irrfahrt endet an Baum: Zwei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall
Aachen: Zwei Unfälle zeitgleich in unmittelbarer Nähe
Roetgen: Schwerer Verkehrsunfall in der Eifel – Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt










































































































