Ein starkes Team in neuem Look – Dank Abschleppdienst KK Kickartz!

​Das Team von Bos-Einsatzreporter bedankt sich von Herzen bei unserem Sponsor Stefanie und Matthias Gärtner, Inhaber der Firma Abschleppdienst Kk Kickartz e.K., für die großzügige Unterstützung bei der Anschaffung unserer neuen Team-Westen!​Diese Westen sind für uns weit mehr als nur Kleidung. Sie sorgen für einen einheitlichen, professionellen Auftritt und tragen maßgeblich zur Wiedererkennung und Repräsentation unseres Teams in der Öffentlichkeit…

Feuerwehr befreit eine verletzte Person nach Verkehrsunfall in Grevenbroich

Grevenbroich Die Feuerwehr Grevenbroich wurde am heutigen Dienstag gegen 13:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landstraße 116 und der Grubenrandstraße alarmiert. Ein Pkw war augenscheinlich von der Fahrbahn abgekommen, auf die Seite gestürzt und im Gebüsch neben der Fahrbahn liegen geblieben.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich eine Person noch im Fahrzeug. Der Mann war ansprechbar, konnte sein…

Videoleitstelle lotste Einsatzkräfte – mutmaßlicher Taschendieb am Dom festgenommen

Köln Einsatzkräfte der Polizei Köln haben in der Nacht zu Sonntag (24. August) am Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt einen mutmaßlichen Taschendieb (26) vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, einem Passanten ein Mobiltelefon aus der Hosentasche gestohlen zu haben.Beamte der polizeilichen Videobeobachtung hatten den Algerier gegen 0.50 Uhr dabei beobachtet, wie er einem anderen Mann auf der Domtreppe von hinten in…

Brand eines LKW auf der Bundesautobahn 4

In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr Kerpen gegen 02:30 Uhr zu einem Brand eines LKW auf die Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Köln, ca. 1km vor der Raststätte Frechen, alarmiert.

Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle standen die Zugmaschine sowie der mit Elektrogeräten beladene Sattelauflieger im Vollbrand. Durch die Feuerwehr wurde die Autobahn komplett für den Verkehr gesperrt und umgehend eine massive Brandbekämpfung an der Zugmaschine sowie am Sattelauflieger durch mehrere Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Weiterhin erfolgte zur abschließenden Brandbekämpfung noch der Einsatz von Löschschaum.

Aufgrund des massiven Wassereinsatzes bei der Brandbekämpfung wurden durch den Einsatzleiter bereits in der Frühphase des Einsatzes zusätzlich ein Abrollbehälter Wasser, ein Tanklöschfahrzeug sowie eine Teleskopmastbühne zur Einsatzstelle nachgefordert. Durch mehrere wasserführende Fahrzeuge der Feuerwehren Kerpen und Frechen wurde zur Sicherstellung der Wasserversorgung ein Pendelverkehr mit Löschwasser zur Einsatzstelle sichergestellt.

Leider verzögerte sich die Anfahrt sowie die Eintreffzeit nachrückender Fahrzeuge erheblich, da teilweise keine Rettungsgasse gebildet bzw. eine gebildete Rettungsgasse durch im Stau stehende Verkehrsteilnehmer immer wieder blockiert wurde.

Unter der Einsatzleitung des B-Dienstes der Feuerwehr Kerpen waren die hauptamtliche Wache, der Löschzug Kerpen, der Löschzug Sindorf, der Abrollbehälter Schlauch des Löschzuges Blatzheim sowie von der Feuerwehr Frechen der Abrollbehälter Wasser, ein Tanklöschfahrzeug sowie die Teleskopmastbühne mit insgesamt 45 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle: Feuerwehr Kerpen

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Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 264 bei Kerpen-Blatzheim

Kerpen-Blatzheim

Die Feuerwehr Kerpen wurde am gestrigen Montag um kurz nach 18:00 Uhr zu einem gemeldeten LKW-Brand auf der Bundesstraße 264 bei Blatzheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen LKW-Brand, sondern um einen Alleinunfall eines LKW handelte, der sich auf der Seite liegend im Straßengraben befand. Der LKW war mit Steinen beladen.

Im Nahbereich des LKW hatte sich bereits ein Böschungsbrand entwickelt. Dieser konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Der Fahrer des LKW war mit einem Kranaufbau gegen eine Brücke der Kreisstraße 54 gefahren. Dabei wurde u.a. ein Brückenpfeiler beschädigt, was zur sofortigen Vollsperrung der Bundesstraße 264 sowie der Brücke durch die Polizei führte. Die Statik der Brücke muss durch Fachleute geprüft werden, bevor eine Wiederfreigabe erfolgen kann.

Der LKW-Fahrer wurde verletzt und durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Der Brandschutz wurde sichergestellt, sowie ausgelaufene Betriebsstoffe durch die Feuerwehr mit Bindemitteln abgestreut.

Die Feuerwehr der Kolpingstadt Kerpen war mit den Einheiten Blatzheim, Kerpen, der hauptamtlichen Wache, einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Bergheim im Einsatz.

Quelle: Feuerwehr Kerpen

Brennender Seefrachtcontainer im Gewerbegebiet Baaken

Werne

08.08.2025 > 05:28 Uhr – 06:40 Uhr

Am Freitagmorgen wurde der Löschzug Mitte um 05:28 Uhr mit dem Alarmstichwort „FEUER_1 – brennt Seefrachtcontainer // bereits teilweise ausgebrannt“ in die Straße Baaken in Werne Mitte alarmiert.

Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Der Inhalt eines Seefrachtcontainer brannte noch, allerdings stand der Container nicht mehr in Vollbrand. Durch eine bisher unbekannte Ursache muss der Seefrachtcontainer bereits in der Nacht unentdeckt gebrannt haben. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit Schaummittel vor. Ein weiterer Trupp hat den Container von außen gekühlt, da dieser durch den Brand eine hohe Temperatur entwickelt hat. Abschließend wurde der Inhalt mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen [1-HLF20-1, 1-TLF3000-1] und die Polizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 06:40 Uhr gemeldet werden.

Quelle: Feuerwehr Werne

Chlorgasaustritt in einem Freizeitbad – 14 Patient*innen in Krankenhäuser transportiert

Köln

Mehrere Personen mit Augen- und Atemwegsreizungen bei einem Austritt von Chlorgas in einem Freizeit in Köln-Chorweiler verletzt.

Am Mittwochabend um 21:07 Uhr gingen die ersten Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Köln ein. Mitarbeitende eines Freizeitbades in Köln-Chorweiler meldeten den Geruch von Chlorgas im Bereich der Rutschenanlage und leiteten die sofortige Räumung des Bades ein. Mehrere zumeist jugendliche Badegäste klagten bereits über Augen- und Atemwegsreizungen. Ein weiteres Austreten des Chlorgases wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst durch die Mitarbeitenden des Freizeitbades unterbunden.
Der Rettungsdienst sichtete die Betroffenen umgehend, bevor insgesamt 14 Jugendliche zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden. Insgesamt waren 28 Personen mit leichten Reizungen der Schleimhäute betroffen. Das Freizeitbad wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Es wurden keine Gefahrstoffe mehr festgestellt. Die Ermittlung der Unfallursache hat die Kriminalpolizei übernommen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 55 Einsatzkräften und 24 Fahrzeugen im Einsatz.

Einsatzende: 23:59 Uhr

15-jähriger mutmaßlicher „Trainsurfer“ entwendet DB-Schlüssel – Bundespolizei stellt Flüchtigen

Dortmund

Am 1. August meldete eine DB-Mitarbeiterin einer eingesetzten Streife am Dortmunder Hauptbahnhof, dass ihr Arbeitsschlüsselbund gestohlen worden sei. Den jungen Tatverdächtigen fassten die Bundespolizisten nur kurze Zeit später und erkannten ihn aus einem vergangenen Sachverhalt wieder.

Gegen 15:30 Uhr sprach eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn die Beamten am Hauptbahnhof Dortmund an. Sie gab an, dass ein Jugendlicher gerade ihren Schlüsselbund entwendet habe und anschließend weggelaufen sei. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine Fahndung nach dem Flüchtigen ein, stellten ihn kurze Zeit später und fesselten ihn.

Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache beleidigte der 15-Jährige die eingesetzte Streife.

Die Beamten erkannten den Jugendlichen zudem in Verbindung mit einem anderen Sachverhalt wieder. Am 27. Juli fuhren mehrere junge Männer auf dem Dach eines Zuges mit. Die sogenannten „Trainsurfer“ erkannte der zu dem Zeitpunkt eingesetzte Lokführer und machte ein Video, das er im Anschluss den ermittelnden Bundespolizisten für die Ermittlungen zur Verfügung stellte. Die Tatverdächtigen ergriffen jedoch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Flucht.

Auf diesem Video ist der nun gestellte deutsche Staatsangehörige zu sehen. Bei einer Durchsuchung fanden die Uniformierten den entwendeten Schlüssel und zwei Smartphones mit Beweisfotos und -Videos von den Aktionen und beschlagnahmten die Gegenstände. Der Schlüsselbund konnte im Anschluss an die Geschädigte zurückgegeben werden.

Die Polizisten belehrten ihn in beiden Fällen und er machte zunächst von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und äußerte sich nicht. Die Beamten fertigten Lichtbilder und sicherten die Fingerabdrücke.

Anschließend kontaktierten die Beamten die Mutter des in Hamm Wohnenden, die ihren Sohn umgehend abholte.

In ihrem Beisein gab der Jugendliche schließlich zu, dass er die Taten begangen habe.

Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Uniformierten den 15-Jährigen an dessen Mutter. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Beleidigung, Erschleichens von Leistungen, Hausfriedensbruchs und Verstößen gegen die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung verantworten.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus. Durch den entstehenden Luftsog können bei durchfahrenden Zügen unmittelbar an der Bahnsteigkante befindliche Gegenstände in Bewegung geraten. Übertreten Sie die auf dem Boden markierte Sicherheitslinie erst dann, wenn der Zug hält.

Quelle: Bundespolizei NRW

Dortmund

Am Abend des 31. Juli stellten Bundespolizisten eine vermisste Minderjährige am Dortmunder Hauptbahnhof. In der Bundespolizeiwache leistete sie dann erheblichen Widerstand und attackierte die Beamten.

Gegen 21:40 Uhr sprach ein Mann eine eingesetzte Streife am Hauptbahnhof Dortmund an. Er gab an, dass er Betreuer einer Jugendlichen sei, die aus einer Kinderklinik vermisst werde und gab den Uniformierten eine Personenbeschreibung.

Mit dieser Beschreibung machten die Bundespolizisten die 14-Jährige ausfindig und brachten sie zur Dienststelle. Aufgrund des Versuches, sich selbst zu verletzen, fassten die Beamten ihre Arme, um dies zu unterbinden.

Dagegen sperrte sich die Dortmunderin und griff die Einsatzkräfte mit gezielten Schlägen und Tritten an, spuckte und versuchte diese zu beißen. Sie trat zwei Beamtinnen gegen den Oberschenkel und spuckte einer Beamtin auf die Hand. Die Uniformierten fixierten die Jugendliche. Nach erster Behandlung durch einen Notarzt brachten die eingesetzten Kräfte die junge Frau zurück in die Kinderklinik. Die weiteren Maßnahmen erfolgten durch das Jugendamt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung ein.

Quelle: Bundespolizei NRW

Ammoniakaustritt aus LKW – Feuerwehr im Großeinsatz

Essen-Kettwig , Im Teelbruch, 28.07.2025, 15:00 Uhr

Am heutigen Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen gegen 15 Uhr zu einem Einsatz in die Straße „Im Teelbruch“ in Essen-Kettwig alarmiert. Grund war eine gemeldete Rauchentwicklung aus einem parkenden Lastkraftwagen im Bereich des Freibades Kettwig.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schien zunächst ein LKW in Brand zu geraten. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass lediglich Rauch unter einer Plane aufstieg. Eine umgehende Erkundung ergab, dass der LKW mit Aluminiumschlacke – ein Abfallprodukt aus der Metallindustrie – beladen war.

Durch ein Loch in der Abdeckplane konnte Regenwasser mit der Ladung reagieren. In Folge dieser chemischen Reaktion entstand Ammoniakgas, das reizend auf Augen, Atemwege und Haut wirkt. Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefährdung wurde der betroffene Bereich sofort weiträumig geräumt.

Das angrenzende Freibad Kettwig wurde geräumt und vorsorglich geschlossen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner in der Umgebung, darunter ein nahegelegener Wanderzirkus, wurden aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Die Bewohner eines angrenzenden Wohnhauses konnten in ihren Wohnungen verbleiben, wurden jedoch gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Einsatzkräfte rüsteten sich mit Chemikalienschutzanzügen aus um sich vor den gefährlichen Gasen zu schützen. Parallel wurde ein Dekontaminationsplatz zur Reinigung der Einsatzkräfte eingerichtet. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen, das städtische Umweltamt sowie die Analytische Task Force.

Im Umfeld des Einsatzortes wurden umfassende Kontrollmessungen durchgeführt. Glücklicherweise konnten keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen außerhalb des abgesperrten Gefahrenbereiches festgestellt werden.

Die beschädigte Abdeckplane des LKW wurde von der Feuerwehr provisorisch mit Dichtbändern abgedichtet, um eine weitere Reaktion mit Regenwasser zu verhindern. Bei den Arbeiten kamen die Einsatzkräfte mit dem gefährlichen Stoff in Kontakt und wurden auf dem Dekontaminationsplatz gereinigt.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte das Fahrzeug unter Begleitung der Feuerwehr, der Polizei und des LANUK zu einem Fachentsorger nach Lünen überführt werden.

Der Einsatz war nach rund vier Stunden beendet. Verletzt wurde niemand.

Quelle: Feuerwehr Essen