Ein starkes Team in neuem Look – Dank Abschleppdienst KK Kickartz!
Das Team von Bos-Einsatzreporter bedankt sich von Herzen bei unserem Sponsor Stefanie und Matthias Gärtner, Inhaber der Firma Abschleppdienst Kk Kickartz e.K., für die großzügige Unterstützung bei der Anschaffung unserer neuen Team-Westen!
Diese Westen sind für uns weit mehr als nur Kleidung. Sie sorgen für einen einheitlichen, professionellen Auftritt und tragen maßgeblich zur Wiedererkennung und Repräsentation unseres Teams in der Öffentlichkeit bei.
Wir schätzen dieses Engagement sehr. Die Unterstützung durch KK Kickartz ermöglicht es uns, als Team professionell aufzutreten und unsere wichtige Arbeit fortzusetzen.
Vielen Dank für dieses Vertrauen und diese tolle Partnerschaft!
Euer Team Bos-Einsatzreporter
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Traktor brennt aus
Nörvenich
Auf einem Feld an der L263 am Ortsausgang Eschweiler über Feld geriet am gestrigen Sonntag (19.10.2025) ein Traktor in Brand.
Gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei zu dem Fahrzeugbrand gerufen. Bei Eintreffen der Beamten waren ein Löschzug aus Nörvenich sowie die Feuerwehr des Fliegerhorsts bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt, der Traktor stand in Vollbrand. Der Geschädigte gab an, dass er sich auf der Zugmaschine befunden habe, als es plötzlich zu Rauchentwicklungen im Motorraum gekommen sei. Er verließ das Fahrzeug und konnte beobachten, wie sich kurze Zeit später Flammen bildeten und der Traktor in Brand geriet.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, vermutet wird ein technischer Defekt.
Quelle: Polizei Düren
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Alleinunfall auf der Monschauer Straße
Aachen
Am Sonntag den 19.10.25 erreichte die Leitstelle der StädteRegion Aachen ein Anruf das es auf der Monschauer Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen ist.
Daraufhin rückte ein HLF, ein Rettungswagen sowie die Polizei zur Einsatzstelle aus.
Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 69-jähriger Mann aus Aachen die Monschauer Straße aus Richtung Schleidener Straße kommend in Fahrtrichtung Oberforstbach.
Zwischen der Schmithover Straße und der Walheimer Straße kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünstreifen und überschlug sich mehrfach.
Bei dem Unfall wurde der Fahrer nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.
Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall so stark beschädigt das es durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden musste.
Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die Monschauer Straße erst komplett gesperrt werden . Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr an der Einsatzstelle vorbei geleitet.
Quelle: BOS-Einsatzreporter
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Feuerwehr befreit eine verletzte Person nach Verkehrsunfall in Grevenbroich
Grevenbroich
Die Feuerwehr Grevenbroich wurde am heutigen Dienstag gegen 13:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landstraße 116 und der Grubenrandstraße alarmiert. Ein Pkw war augenscheinlich von der Fahrbahn abgekommen, auf die Seite gestürzt und im Gebüsch neben der Fahrbahn liegen geblieben.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich eine Person noch im Fahrzeug. Der Mann war ansprechbar, konnte sein Auto allerdings nicht ohne weiteres selbst verlassen. In enger Abstimmung mit dem anwesenden Notarzt und dem Rettungsdienst leiteten die Feuerwehrleute eine technische Rettung ein, um den Verunfallten möglichst schonend zu retten. Mittels einer Säbelsäge öffneten die Retter das Dach des auf der Seite liegenden Fahrzeugs. Außerdem stabilisierten sie das Auto. Nach rund 30 Minuten konnte der Mann befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden, welcher ihn in ein Krankenhaus transportierte.
Die Feuerwehr sicherte außerdem die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Stadtbetriebe Grevenbroich übergeben, die mit der Beseitigung einer Ölspur beauftragt wurden.
Im Einsatz waren rund 20 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Gustorf/Gindorf. Gegen 14.30 Uhr konnten alle Kräfte wieder einrücken. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Quelle: Feuerwehr Grevenbroich
Größerer Feuerwehreinsatz am Klinikum
Aachen
Am Mittwoch den 17.09.25 war ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 10 Uhr am Aachener Klinikum. Aber was war dort passiert?
Bei Wartungsarbeiten im Übergang vom Versorgungs- zum Hauptgebäude der Uniklinik ist es zum Austritt von Chemikalien ( Natronlauge, Salzsäure) gekommen. Durch die Vermengung beider Stoffe, wurde eine exoterme Reaktion verursacht. Diese verursachte Dämpfe und löste die Brandmeldeanlage aus. Vor Ort stellte sich dann schnell heraus, dass es sich um einen Chemie-Einsatz handelt, wodurch weitere Kräfte zur Einsatzstelle beordert wurden.
Zwei Personen haben sich leicht verletzt, zwei weitere Personen wurden zur weiteren Abklärung in die Notaufnahme gebracht.
Zunächst wurde die Einsatzstelle unter einer leichten Schutzform erkundet und festgestellt, das die beiden Chemikalien ausgetreten war.
Nach einer Begutachtung der ganzen Situation wurde festgestellt, dass man das ganze mit Wasser verdünnen und neutralisieren kann und in einem entsprechendem Neutralisationsabfluss abfließen lassen konnte.
Zwei Trupps gingen unter einer Schutzform 3 zur Reinigung des Bereiches vor.
Parallel wurde ein Dekontaminationsplatz betrieben.
Gegen 15:30 Uhr waren alle Maßnahmen erledigt und die Feuerwehr konnte mit dem Rückbau beginnen.
Die automatische Warentransportanlage wurde für die Dauer außer Betrieb gesetzt. Die logistische Versorgung der Patienten und Patientinnen anderweitig sichergestellt.
Gegen 16 Uhr war der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet.
Quelle: BOS-Einsatzreporter / Dr. M. Brandstädter Leiter Stabstelle Unternehmungskommunikation
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Videoleitstelle lotste Einsatzkräfte – mutmaßlicher Taschendieb am Dom festgenommen
Köln
Einsatzkräfte der Polizei Köln haben in der Nacht zu Sonntag (24. August) am Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt einen mutmaßlichen Taschendieb (26) vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, einem Passanten ein Mobiltelefon aus der Hosentasche gestohlen zu haben.
Beamte der polizeilichen Videobeobachtung hatten den Algerier gegen 0.50 Uhr dabei beobachtet, wie er einem anderen Mann auf der Domtreppe von hinten in die Hosentasche griff und ein Mobiltelefon herauszog. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl jedoch und riss das Telefon wieder an sich. Durch die Videoleitstelle bereits hinzugerufene Einsatzkräfte stellten den Tatverdächtigen noch oberhalb der Domtreppe und nahmen ihn fest.
Der derzeit wohnungslose und wegen ähnlicher Delikte bereits polizeibekannte Mann soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.
Quelle: Polizei Köln
Scheune in Vollbrand
Erkelenz/Bellinghoven
Am Samstag den 23.08.25 wurde die Feuerwehr Erkelenz gegen 01:20 Uhr zu einem Feuer2 zur Straße “ In Bellinghoven alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen sollte es dort zu einem Brand gekommen sein und einem lauter Knall gegeben haben.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte fanden sie eine Scheune, an einem Reiterhof in Vollbrand.
Gefüllt war die Scheune mit Stroh. Sofort wurde ein massiver Löschangriff über mehrere Strahlrohre eingeleitet.
Aufgrund der Rauchentwicklung wurde zwischenzeitlich durch die Warnapp Nina, eine Warnung über eine Geruchsbelästigung herausgegeben. Eine Gefahr konnte ausgeschlossen werden.
Zur genauen Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: BOS-Einsatzreporter
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Brand auf einem Recyclinghof
Heinsberg Dremmen
Am Freitag Abend gegen kurz nach 22.00 Uhr wurde die Feuerwehr über einen Haufen brennendes Gerümpel auf dem Gelände einer Recycling Firma auf der Gladbacher Strasse informiert.
Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte dann fest das es sich um „etwas“ mehr als nur Gerümpel handeln muss. Der Feuerschein war bereits in Wassenberg oder auch bei Janses Mattes gut sichtbar.
Vor Ort fanden die Feuerwehrleute dann einen großen Haufen – überwiegend Holz vor – der in Vollbrand stand.
Die Löscharbeiten begannen sofort und gleichzeitig wurden weitere Einheiten zur Unterstützung nach Dremmen gerufen. Auch der Grundschutz in Heinsberg musste sichergestellt werden.
Die Polizei sperrte die Gladbacher Strasse so das zwischen Kranzes und der A46 die Strasse gesperrt war. Auch der Rettungsdienst wurde alarmiert.
Da sich der Einsatz über längere Zeit hinziehen wird wurde auch der Verpflegungszug des Deutschen Roten Kreuzes zur Einsatzstelle gerufen um die Einsatzkräfte zu verpflegen. Auch ein Mitarbeiter der Tankstelle, der zufällig auf die Lage aufmerksam wurde bot seine Hilfe an. Zunächst öffnete er die Toiletten, ein paar Minuten später dann auch die Tankstelle und bot an Kaffee und Backwaren aus dem Shop bereitzustellen.
Auch Kai Louis, Bürgermeister der Stadt Heinsberg fand sich vor Ort ein um sich ein Bild der Lage zu machen.
Der Einsatz wird wohl noch etliche Stunden dauern.
Quelle: Heinsberg Magazin
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Waldbrand in Nideggen-Schmidt
Am Dienstag Nachmittag (19.08.25) wurde die Feuerwehr Nideggen zu einem Waldbrand in einem Seitental der Ortschaft Schmidt alarmiert. Die Fläche gehört zum Nationalpark Eifel.
Das Gelände war schwer zugänglich, geprägt von extremen Hanglagen und ist nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Erschwerend hinzu kam eine ungünstige Witterungssituation mit Temperaturen um 28 °C und teils böigen und richtungswechselnden Winden. Diese Faktoren führten zu einer raschen Brandausbreitung, insbesondere hangaufwärts.
Taktisches Vorgehen:
Vor diesem Hintergrund entschied sich der Einsatzleiter für ein vorsichtiges, sicheres Vorgehen mit dem Ziel, die Ausbreitung des Feuers schnellstmöglich einzudämmen. Oberste Priorität hatte dabei die Sicherheit der eingesetzten Löschmannschaften, die ohne direkte Fahrzeugunterstützung im Wald arbeiten mussten.
Ein erster Schwerpunkt lag deshalb auf dem Aufbau einer zuverlässigen Löschwasserversorgung. Diese wurde durch einen Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeugen (und AB Wasser) sowie zwei Wasserübergabestellen mit Faltbehältern sichergestellt.
Der Abschnittsleiter Brandbekämpfung entschied zudem, das Feuer aus dem Tal heraus anzugreifen – trotz des höheren Kräfteaufwands beim Aufbau des Löschangriffes in den Hanglagen.
Brandverlauf:
In der Anfangsphase handelte es sich um ein Bodenfeuer mit Flammenhöhen von bis zu zwei Metern. Alle Einsatzkräfte wurden auf die besonderen Gefahren hingewiesen. Zur Sicherheit wurden Anstiegshilfen im Hang erstellt ,Rettungswege klar definiert und Sicherheitszonen mechanisch und durch vorbereitete Leitungen angelegt.
Im Anschluss erfolgte ein kontrollierter Löschangriff entlang der Flanken. Dabei kam eine Kombination verschiedener Mittel zum Einsatz, darunter D-Strahlrohre, Löschrucksäcke und Handwerkzeuge.
Da das Feuer bis zu 20 cm tief in die Humusschichten eingedrungen war, mussten die Flammen zunächst niedergeschlagen und anschließend Glutnester mechanisch mit Gorgui-Hacke oder per Vollstrahl abgelöscht werden.
Besondere Maßnahmen:
Als sehr effizient erwies sich zudem ein vorweggehender Löschangriff per Hubschrauber mit „Bambi Bucket“ (820 Liter Wasser) , insbesondere zur Verhinderung einer schnellen Ausbreitung am Feuerrand. Diese Maßnahme wurde durch die Polizeihubschrauberstaffel NRW durchgeführt.
In den Nachtstunden wurde eine Brandsicherheitswache eingerichtet. Für die notwendige Ausleuchtung sorgte das THW Hürtgenwald durch den Aufbau mehrerer Beleuchtungspunkte.
Die Nachlöscharbeiten wurden am Mittwoch morgen fortgesetzt. Dabei kam erneut die Drohne zum Einsatz, um verbliebene Glutnester gezielt zu lokalisieren und ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Gegen 14 Uhr konnte der Einsatz beendet werden und mit den Reinigen der Gerätehäuser begonnen werden.
Quelle: KFV Düren e.v, Feuerwehr Nideggen, BOS-Einsatzreporter
Einbruch in Vereinsheim – Polizei sucht Zeugen
Eschweiler
Unbekannte sind in ein Vereinsheim im Stadtteil Bergrath eingebrochen und haben viel Schaden hinterlassen. Der Einbruch muss in der Zeit zwischen Dienstagabend (19.08.25/ 21:30 Uhr) und heute Vormittag (20.08.25/ 9:35 Uhr) passiert sein.
Nach ersten Erkenntnissen sind die Unbekannten gewaltsam in das Vereinsheim in der Straße „Im Felde“ eingedrungen. Sie haben unter anderem Fensterscheiben beschädigt, Mobiliar umgestürzt und teilweise zerstört sowie Wasserhähne aufgedreht. Es entstand erheblicher Sachschaden. Ob und was gestohlen worden ist, kann momentan noch nicht final gesagt werden. Die Kriminalwache der Polizei Aachen hat die Spurensicherung übernommen.
Die zuständige Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und bittet um Hinweise. Wer im möglichen Tatzeitraum etwas Verdächtiges beobachtet hat, soll sich bitte melden: tagsüber unter 0241-9577 33301 oder außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210.
Quelle: Polizei Aachen
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