Illegales Lager in Flammen – Aufwendiger Feuerwehreinsatz im unwegsamen Gelände an der Rur

Düren

Am frühen Abend des heutigen Tages kam es in Düren zu einem herausfordernden Brandeinsatz in einem schwer zugänglichen Gebiet zwischen der Rurstraße und dem Ufer der Rur. In einem Abschnitt mit dichter Vegetation stand ein illegal errichtetes Lager, mutmaßlich bewohnt von obdachlosen Personen, in Flammen.Die Feuerwehr wurde gegen 18:00 Uhr alarmiert. Aufgrund der unwegsamen Lage konnte die Einsatzstelle nur über den Rurufer-Radweg erreicht werden. Für reguläre Löschfahrzeuge war ein Zugang nicht möglich.Mittels eines geländegängigen Kleinfahrzeugs der Feuerwehr konnten Einsatzmaterialien, darunter eine Tragkraftspritze, zur Brandstelle transportiert werden. Die Wasserversorgung erfolgte direkt aus der Rur. Über eine rund 200 Meter lange Schlauchleitung, verlegt durch schwieriges Terrain, konnten die Flammen schließlich bekämpft werden.Im Einsatz befanden sich Kräfte der Hauptwache Düren, unterstützt durch die ehrenamtlichen Einheiten der Löschgruppe Derichsweiler sowie des Löschzuges Mitte. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an.Zur Brandursache liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Die Feuerwehr Düren warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor dem Betreten und Bewohnen von Wildnisbereichen – insbesondere in den aktuell heißen und trockenen Sommertagen. Das Entzünden offener Feuerstellen birgt ein hohes Risiko für Vegetationsbrände und erschwert im Ernstfall Rettungs- und Löscharbeiten erheblich.

Quelle: Feuerwehr Düren

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    Am Freitag den 31.10.25 wurde die Feuerwehr Hürtgenwald um 22:57 Uhr zu einem gemeldeten Verkehrsunfall zur B399 in Raffelsbrand alarmiert.

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    Ein PKW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug auf der B399 unterwegs. Auf höhe der Ringstraße kam er mit seinem Fahrzeug von der Straße ab, durchbrach einen Weidezaun und kam in unmittelbarer Nähe zu einem Baum in einem Straßengraben zum stehen.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Fahrer das Fahrzeug bereits verlassen und wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt.

    Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und die Einsatzstelle abgesichert.

    Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, das es nicht mehr fahrbereit war und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden musste.

    Zur genauen Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

    Quelle: BOS-Einsatzreporter, Feuerwehr Hürtgenwald

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    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B399

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    Am Mittwochnachmittag (29.10.2025) kam es gegen 15:45 Uhr auf der B399 bei Raffelsbrand zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

    Hierzu wurde die Freiwillige Feuerwehr Hürtgenwald mit den LöschgruppenHürtgen, Großhau und Freiwillige Feuerwehr Vossenack , der Leiter der Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei zur Örtlichkeit alarmiert.

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    Der Pkw des Düreners kam anschließend von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Auch das Gespann des Stolbergers fuhr nach der Kollision in den Seitengraben.

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    Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, der Rettungsdienst bei der Patientenversorgung unterstützt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen und die Einsatzstelle zusammen mit der Polizei abgesichert.

    Im weiteren Verlauf wurde die die Polizei durch das Ausleuchten der Einsatzstelle bei der Unfallaufnahme unterstützt.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 31.000 Euro geschätzt.

    Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die B399 im Bereich der Einsatzstelle komplett gesperrt werden.

    Quelle: Polizei Düren, BOS-Einsatzreporter

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